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Metaprogramme

NLP ist Kommunikation

Metaprogramme sind bei jedem Menschen im Laufe seiner Entwicklung als ganz individuelle Wahrnehmungsfilter entstanden. Sie sind ein Teil der Persönlichkeit und beschreiben grundlegende Prinzipien, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und wie sie denken und handeln (Charakter, Prägung).

Warum sind Metaprogramme nützlich?

Metaprogramme reduzieren die Komplexität menschlichen Verhaltens und erlauben uns zu verstehen, wie Menschen Informationen eigentlich verarbeiten. Sie steuern unbewusst und automatisch unsere Informationsaufnahme und unsere Motivation. Die Kenntnis über die Metaprogramme hilft beim Einsatz zahlreicher anderer NLP-Formate, beispielsweise beim Aufbau von Rapport.

Was kann man mit Metaprogrammen alles machen?
Metaprogramme sind wie Türöffner für das Verständnis der eigenen Denkweise und die von anderen Menschen. Sie helfen uns, unsere Einstellung gegenüber anderen Personen „upzudaten“ (z. B. Vorurteile abzubauen). Das bekannteste Metaprogramm ist die Sichtweise vom halb-leeren oder halb-vollen Glas.

Wie funktionieren die Metaprogramme?
Im NLP gibt es über zwanzig verschiedene Metaprogramme, die abhängig vom Kontext bei uns Menschen mehr oder weniger ausgeprägt sind. Einige Beispiele:
Menschen, die entweder detail- oder überblicksorientiert denken
Menschen, die Ich-bezogen oder auf andere bezogen sind (internal / external)
Menschen, die entweder optional oder prozedural handeln
Menschen, die "hinzu" oder "weg von" motiviert sind
Menschen, die zukunftsorientiert oder vergangenheitsorientiert handeln
Mesnchen, die problemorientiert oder lösungsorientiert denken
usw.

Was wäre, wenn ich Metaprogramme anwenden würde?
Mit dem Wissen der Metaprogramme würden Sie Menschen effizient und sehr genau typisieren können. Sie würden einfacher herausfinden, wie Sie und Andere eigentlich "ticken".


Elke Post, NLP-Lehrtrainerin (DVNLP)
Elbchausee 54
22765 Hamburg

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